„Montagsfrieden“ in Asakusa

Unsere Air BnB-Unterkunft liegt malerisch in Flußnähe. Am gestrigen Sonntag war hier großer Hanami-Trubel, jetzt am Montagvormittag genießen wir die reinste „Feiertagsruhe“, denn die Tokyoter müssen ja alle arbeiten.

Ein Gedanke zu “„Montagsfrieden“ in Asakusa

  1. Ja Tobse, ich muss schon sagen: Tokio ist wahrlich nich um de Ecke wa! Bei Ankündigung der geplannten Himmelsrichtung war bei mir am Ural einfach mal Talschluß, aber nachdem ja der gute POM Heinl alias KFZ-Werkstatt-Sepp dort auch schon Hanami-Technisch aktiv war rückt die ganze Sache wieder näher ins Blickfeld. Die Bilder sind wie immer der Hit! Toll finde ich die netten Hinweisschilder für die diversen menschlichen Problem- und Bedürfnislagen. Außerdem geht´s mir auch wie Dir: wo ist denn da der Streß? Ich seh´ irgendwie nix…wo ist sie, die legendäre Rush-hour in der Tokioter U-Bahn? Die gehetzten Asiaten nach Büroschluss um 22:00 Uhr? Stimmt das wirklich mit den eigenartigen WCs mit Wurlitzer um die dort übliche Geräuschkulisse zu übertönen? Singt da keiner heimlich doch seine Firmenhymne und Du denkst halt als Sprachunkundiger an ein Frühlingslied? Wie ist das überhaupt mit der Sprache? Der Schrift? Aus kundigem Munde habe ich mir sagen lassen, dass der gemeine Westler außerhalb der Metropolen auf den Hand-Fuß-Modus umschalten muss. Ich freu mich auf weitere Nachrichten!

    Mach´s gut auf der eigenartigen Insel, bis bald

    Edi

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