In Málaga

hängen Orangen an den Bäumen

und tief hängende Wolken über dem brackigen und recht ungesund violett schimmernden Fluss. Aber das ja erst der Anfang der Reise und nach dem aufgebackenen TK-Sandwich mit lauwarmem Heineken in O’Leary’s fliegendem Pub (aka Ryanair) kann mich sowieso nichts mehr erschüttern.

Generell steht der Winter den mediterranen Gefielden nicht gut und all die schattigen Grünstreifen, Dachterassen und grünen Fensterläden wirken seltsam deplatziert. Die Einheimischen üben sich denn auch tapfer in Verleugnung unter’m Heizpilz.

Frittierte Auberginenscheiben mit Honig und Manchego schmecken aber auch bei 9 Grad und Nieselregen!

Von unterwegs gesendet. Bitte entschuldigen Sie die Kürze.

4 Gedanken zu “In Málaga

  1. Lecker!!!!! Mage auch!!!!! Prost u gute Reise dann weiterhin! Die Orangen sind sicher nicht echt…. was nicht sein darf, kann nicht sein… wenn wir hier bei 5 Grad hocken. 😁

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  2. Da biste bestimmt auf die Werbung reingefallen. 🙂
    Ich denk da immer an meinen Vater, der in unsere dürre Palme eine (echte!) Kokosnuss gebammselt hatte. Es sind tatsächlich damals einige Passanten drauf reingefallen. Aus dem Buch: Mir hatten ja nüscht außer Käferbrei….

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